Preisträger 2019

Drei Menschen bei einer Übergabe eines großen Schecks, alle lachen und tragen formelle Kleidung, im Hintergrund ist eine graue Wand mit einem blauen Schneeflocken-Design.
Vier Männer in formeller Kleidung bei einer Preisverleihung, einer hält einen großen Scheck, ein anderer ein Zertifikat, alle lächeln.

Robert Barr(29)

Haupt und Förderpreis

jobs4refugees wurde von Robert Barr gegründet, um Geflüchtete in Deutschland bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die gemeinnützige Organisation vermittelt Jobs, bietet Trainings und Beratung und hat bereits tausende Menschen erreicht. Ziel ist es, durch Arbeit, Sprachkenntnisse und nachhaltige Strukturen eine erfolgreiche Integration zu ermöglichen.

Stefan Zender und Julian Reitze (25/26)

Haupt und Förderpreis

rezemo wurde von Stefan Zender und Julian Reitze gegründet, um eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Kaffeekapseln zu schaffen. Die Kapseln bestehen aus Holz und biobasierten Materialien, sind kompostierbar und werden mit fair gehandeltem Kaffee befüllt. Das Unternehmen verbindet Umweltschutz, soziale Verantwortung und Innovation und möchte künftig weitere nachhaltige Verpackungslösungen entwickeln.

Drei Personen stehen auf einer Bühne, eine davon hält einen Award, eine andere hält eine Urkunde, im Hintergrund ein großes Scheck und ein Banner.

Marc Helwing (24)

Haupt und Förderpreis

ProjectWings wurde von Marc Helwing und seinem Team gegründet, um Umwelt- und Plastikprobleme nachhaltig zu bekämpfen. Kernprojekt ist der Bau eines Recyclingdorfs in Indonesien, das Recycling, Umweltschutz und Aufklärung verbindet. Die Organisation schafft Arbeitsplätze vor Ort und verfolgt das Ziel, ihr Konzept weltweit zu verbreiten.

Vier Menschen bei einer Preisverleihung, eine Person hält einen großen Scheck, die anderen präsentieren eine Trophäe und ein Geschenk. Alle lächeln.

Merlin Bloch und Angelika Pron (19/19)

Hauptpreis

Die Fokusgruppe Jugend aus Burglengenfeld engagiert sich seit 2014 ehrenamtlich in der Drogen- und Suchtprävention. Unter dem Motto „von Jugendlichen für Jugendliche“ organisieren sie Projekte wie die Präventionstage, bei denen Gleichaltrige in Workshops und Vorträgen über Themen wie Sucht, mentale Gesundheit und Medien aufgeklärt werden. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig zu sensibilisieren und zum Umdenken anzuregen.

Drei Personen bei einer Preisverleihung: Ein Mann und eine Frau halten einen großen Scheck, ein Mann hält eine Box. Alle tragen Anzüge und haben Namensschilder. Im Hintergrund ein transparentes Glasfenster.

Helena Mahn (16)

Hauptpreis

Helena Mahn engagiert sich bereits mit 16 Jahren ehrenamtlich im Hospiz St. Thomas, wo sie regelmäßig Zeit mit schwerkranken Menschen verbringt. Durch Gespräche, gemeinsame Aktivitäten und ihre offene Art begleitet sie die Gäste einfühlsam auf ihrem letzten Lebensweg. Ihr Einsatz schenkt den Betroffenen Trost, Lebensfreude und wertvolle Momente.

Drei Personen stehen zusammen, eine erhält eine Auszeichnung und hält einen Scheck. Zwei Frauen und ein Mann in einem professionellen Umfeld.

Joshua Kriesman (22)

Hauptpreis

Joshua Kriesmann gründete 2015 den Verein „Schüler Treffen Flüchtlinge e.V.“, um den Austausch zwischen Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund zu fördern. Durch gemeinsame Aktivitäten, Workshops und Bildungsprojekte werden Vorurteile abgebaut und interkulturelles Verständnis gestärkt. Ziel ist es, junge Menschen bundesweit zu gesellschaftlichem Engagement und Integration zu motivieren.

Sechs Menschen stehen zusammen auf einer Veranstaltung, einer hält einen großen Scheck, die anderen halten kleinere Dokumente, alle tragen formelle Kleidung.

Zufallsexperiment

Hauptpreis

Die „Zufallsexperiment“ Band wurde 2016 gegründet und verbindet Musik mit sozialem Engagement. Durch Benefizkonzerte sammelt die Gruppe regelmäßig Spenden für hilfsbedürftige Kinder und soziale Projekte. Ihr Ziel ist es, Menschen zu helfen, Aufmerksamkeit für Notlagen zu schaffen und ihre Konzerte langfristig in der Region zu etablieren.


Drei Menschen bei einer Preisverleihung, einer hält einen Scheck, die anderen zwei halten eine Urkunde und ein Geschenk, im Hintergrund ein Banner mit blauer Figur.

Lukas Zervudakis(24)

Hauptpreis

Lukas Zervudakis engagiert sich als First Responder ehrenamtlich im Rettungsdienst und leistet bei Notfällen schnelle medizinische Hilfe. Neben seinem Studium organisiert er Einsätze, bildet andere Studierende aus und unterstützt die Ausstattung des Teams. Sein Einsatz trägt maßgeblich zur schnellen Versorgung von Verletzten und zur Entlastung des Rettungsdienstes bei.


Drei Frauen bei einer Preisverleihung oder Feier, eine hält eine Urkunde, eine andere einen großen Scheck, alle lächeln.

Nourhan Altahan(16)

Hauptpreis

Nourhan Altahan engagiert sich seit ihrer Ankunft in Deutschland ehrenamtlich beim Kinderschutzbund Trier und unterstützt insbesondere Kinder aus schwierigen Lebenssituationen. Sie betreut Veranstaltungen, wirkt an Integrationsprojekten mit und vermittelt zwischen Familien und Organisationen. Mit großem Einsatz und Verantwortungsbewusstsein setzt sie sich für Integration und das Wohl anderer Kinder ein.


Drei Männer bei einer Preisverleihung, einer hält einen großen Scheck, ein anderer hat eine Urkunde, alle lächeln.

Leon Löwentraut (21)

Hauptpreis

Leon Löwentraut ist ein international erfolgreicher Künstler, der seine Kunst auch für soziale Zwecke einsetzt. Mit Projekten wie „#Art4GlobalGoals“ unterstützt er die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen und sammelt durch den Verkauf seiner Werke Spenden für Bildungs- und Hilfsprojekte weltweit. Sein Ziel ist es, Kunst mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden und positive Veränderungen zu bewirken.


Drei Personen stehen auf einer Bühne, die eine präsentiert ein großes Scheck, eine andere hält ein Präsent, alle tragen Namensschilder.

Sinawolf (18)

Hauptpreis

Sina Wolf gründete 2017 gemeinsam mit dem Bundesverband Kinderhospiz die „Grüne Bande“, einen Club für schwerkranke Jugendliche sowie deren Geschwister und Freunde. Ziel ist es, ihnen eine Stimme zu geben und einen geschützten Raum für Austausch über Themen wie Krankheit, Alltag und Ausgrenzung zu schaffen. Die Initiative fördert Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und möchte langfristig deutschlandweit und darüber hinaus wachsen.